erfolg­rei­che Projekte
1.400+
Berufs­jah­re
15+
Mitarbeiter:innen
10+

Ihr KfW-Effizienzhaus –
unsere Experten

Ein inter­dis­zi­pli­nä­res Team als Fun­da­ment für eine ener­gie­ef­fi­zi­en­te und wirt­schaft­li­che Lösung.

M. Sc. Bauingenieurwesen<br>Christoph Ebbing

Dr.-Ing.
Christoph Ebbing

Ansprech­part­ner
Fördermittel/​Objektplanung

Diplom-Ingenieurin (FH)<br>Petra Döring

Dipl.-Ing. (FH)
Petra Döring

Ansprech­part­ne­rin
Energieberatung/​Bauphysik

Diplom-Ingenieur (FH)<br>R. Sithamparanathan

Dipl.-Ing. (FH)
R. Sithamparanathan

Ansprech­part­ner
Energieberatung/​Statik

Master of Arts in Architecture<br>Eva Hufelschulte<br>

M. A. in Architecture
Eva Hufelschulte

Ansprech­part­ne­rin
Gebäudecheck/​Objektplanung

Zertifikat Gebäudeenergieberaterin
Gebäu­de­en­er­gie­be­ra­te­rin
Zertifikat Effizienzhausplanerin
Effi­zi­enz­haus­pla­ne­rin

Empfehlungen bei der Planung eines KfW-Effizienzhauses

Finanzierungs- und Fördermittelberatung

Die Rea­li­sie­rung eines KfW-Effi­zi­enz­hau­ses erfor­dert die Pla­nung eines wirt­schaft­lich und tech­nisch funk­tio­nie­ren­des Gesamt­kon­zep­tes. Vie­le Ener­gie­be­ra­ter kon­zen­trie­ren sich vor­wie­gend um die tech­ni­schen Aspek­te eines Effi­zi­enz­haus-Pro­jek­tes. Gleich­zei­tig bera­ten Ban­ken eben­falls ungern zu den ver­füg­ba­ren KfW-Mitteln. 

Da sich eine Viel­zahl an Bestands­ge­bäu­den in einem ener­ge­tisch schlech­ten Zustand befin­den, sind die Inves­ti­ti­ons­kos­ten bei einer Kom­plett­sa­nie­rung nicht zu unter­schät­zen. Staat­li­che För­der­mit­tel und Kre­di­te der KfW-Bank kön­nen im Hin­blick auf die Eigen­ka­pi­tal­ren­di­te ein wich­ti­ger finan­zi­el­ler Bau­stein sein. Bei einer Wirt­schaft­lich­keits­be­trach­tung soll­ten gerin­ge­re Zins­kos­ten, Son­der­til­gungs­zu­schüs­se, steu­er­li­che Abschrei­bun­gen, ggf. Miet­preis­stei­ge­run­gen, ver­än­der­te Instand­hal­tungs­kos­ten, anste­hen­de CO2-Beprei­sun­gen (ab 2027), ESG-Kri­te­ri­en bei Inves­to­ren, sowie auf­tre­ten­de Risi­ko­kos­ten mit­be­rück­sich­tigt werden. 

Wir bera­ten Sie ganz­heit­lich zu För­der­kon­di­tio­nen und Ihrer indi­vi­du­el­len Baufinanzierung.

Technische Beratung vor Antragsstellung

Die för­der­fä­hi­gen Kos­ten betra­gen maxi­mal 120.000 €, respek­ti­ve 150.000 € pro Wohn­ein­heit. Aus wirt­schaft­li­cher Sicht kann es sich loh­nen, die tech­ni­sche Pla­nung för­der­recht­lich zu opti­mie­ren und bei­spiels­wei­se bei Ein­fa­mi­li­en­häu­sern eine Ein­lie­ger­woh­nung mit ein­zu­pla­nen. Ein­lie­ger­woh­nun­gen sind ver­miet­bar, oder im Sin­ne eines Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­woh­nens auch selbst gut nutz­bar. Ger­ne beglei­ten wir Sie bei der för­der­op­ti­mier­ten Sanierungsplanung. 

Besondere Leistung: Heizlastberechnung

Vie­le Bestands­ge­bäu­de benö­ti­gen bei einer ener­ge­ti­schen Kom­plett­sa­nie­rung eine neue Hei­zungs­an­la­ge. Gleich­zei­tig sind alte Hei­zungs­an­la­gen oft über­di­men­sio­niert. Bei einem anste­hen­den Hei­zungs­wech­sel emp­feh­len wir, eine raum­wei­se Berech­nung der Heiz­last durch­zu­füh­ren und die sum­mier­te Gesamt-Heiz­last zur Dimen­sio­nie­rung der Heiz­an­la­ge heranzuziehen. 

Besondere Leistung: Wärmebrückenberechnungen

Der KfW-För­der­mit­tel­an­trag erfor­dert einen bau­tech­ni­schen Nach­weis mit Ein­hal­tung des vor­ge­se­he­nen Effi­zi­enz­haus-Stan­dards. Bei dem bau­tech­ni­schen Nach­weis wer­den die erhöh­ten Wär­me­ver­lus­te in spe­zi­el­len Berei­chen der Gebäu­de­hül­le (z. B. Fens­ter­an­schlüs­se, Decken­an­schlüs­se, Sturz uvm.) pau­schal mit einem über­schlä­gig bewer­te­ten Wär­me­brü­cken­zu­schlag berück­sich­tigt. Die unge­naue Betrach­tung der Wär­me­brü­cken kann dazu füh­ren, dass höhe­re Effi­zi­enz­haus-Stan­dards rech­ne­risch nicht erreicht werden.

Ger­ne bera­ten wir Sie wei­ter­füh­rend zum The­ma Wär­me­brü­cken. Finan­zi­ell kann sich der erhöh­te Pla­nungs­auf­wand loh­nen, wenn durch das Errei­chen eines höhe­ren Effi­zi­enz­haus-Stan­dards auch höhe­re Til­gungs­zu­schüs­se vom För­der­mit­tel­ge­ber bereit­ge­stellt, ESG-Ratings bes­ser aus­fal­len, oder der lang­fris­ti­ge CO2-Ver­brauch rech­ne­risch sinkt. 

Aktuelle Informationen zum KfW-Effizienzhaus

Eine För­de­rung zum KfW-Effi­zi­enz­haus ist grund­sätz­lich im Neu­bau und bei einer ener­ge­ti­schen Bestands­sa­nie­run­gen möglich. 

Die KfW-Neu­bau­för­de­rung erfor­dert einen Effi­zi­enz­haus-40 Stan­dard. Zusätz­li­che Anfor­de­run­gen erge­ben sich durch Anfor­de­run­gen an die Nach­hal­tig­keit durch die Ein­hal­tung des Qua­li­täts­sie­gels für nach­hal­ti­ges Bau­en (QNG). Nach­hal­tig­keits­zer­ti­fi­zie­run­gen bie­ten wir nicht an.

Im Bereich der Gebäu­de­sa­nie­rung wer­den För­der­mit­tel bereit­ge­stellt für Gebäu­de ab einem Effi­zi­enz­haus-85 Stan­dard. Ab dem Jahr 2023 ver­än­dern sich die För­der­be­din­gun­gen. Die För­de­rung bei einer Gebäu­de­sa­nie­rung setzt sich zusam­men aus ver­güns­tig­ten Kre­dit­kon­di­tio­nen und einem Til­gungs­zu­schuss (Son­der­til­gung). Höhe­re Til­gungs­zu­schüs­se sind bei­spiels­wei­se mög­lich, wenn es sich bei dem Bestands­ge­bäu­de um ein soge­nann­tes Worst-Per­for­mance Buil­ding han­delt. Hier­bei han­delt es sich um ein Gebäu­de mit einem aktu­ell sehr hohen Ener­gie­ver­brauch bzw. Ener­gie­be­darf (nach­weis­bar z. B. über einen gül­ti­gen Ener­gie­aus­weis). Wei­ter­hin sind höhe­re Zuschüs­se bei seri­el­ler Gebäu­de­sa­nie­rung denk­bar. Die Aus­wahl an Anbie­tern seri­el­ler Sanie­run­gen steigt ste­tig. Regio­nal erge­ben sich hier jedoch erheb­li­che Unter­schie­de. Aktu­ell ist der Markt an Anbie­tern jedoch noch über­schau­bar und kon­zen­triert sich vor­nehm­lich auf grö­ße­re Sanie­run­gen gan­zer Wohn­sied­lun­gen/-quar­tie­re.

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